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NEWSLETTER NR.: 01/2006 
DIE SUCHE NACH DEM INNEREN KIND. (TEIL 1) Das Thema, die Suche nach dem inneren Kind, der inneren Instanz des kindlichen in uns, der inneren Führung, werden wir in diesem Jahr in vielen Bereichen unserer Arbeit entdecken. Es ist ein zentrales Thema, dessen Auseinandersetzung weit reichende Veränderungen und vor allem die Auflösung von Blockaden in uns bewirken kann. Das erste Mal begegnet uns dieses Thema in dem Wochenendseminar „Körperbewusstsein intensiv“ – nähere Infos hier.
„Wie traurig mutet eine Existenz an, in der die Spur zur Offenbarung des verborgenen Kindes abgerissen ist: ein Schattendasein! Wandlung und Wachstum werden einem tristen Wiederholungszwang, wahrhaftige Gebärden den angelernten, vorgestanzten Prägungen geopfert. Den erfreulichen Kontrast dazu bildet ein Erwachsenenleben in Verbindung mit seinem Ursprung, mit dem Kind als innere Quelle von Neuanfang und Entwicklung. …“ Peter Schellenbaum – Die Spur des verborgenen Kindes, S. 9.
Was ist ein Mensch der seinen Ursprung nicht verloren hat, wo die kindliche Seele gleichsam am Sein teilhat, neben dem Rationalen und dem aus den Regeln der Gesellschaft gründenden Verhaltensweisen?
Das Leben, wie sie unsere Gesellschaft versteht, ist gleich einer Bühne, auf der jeder Beteiligte seine Rolle spielt – eine Rolle die entsteht aus dem Wunsch sein zu wollen wie andere auch, um den gesellschaftlichen Vorgaben gerecht zu werden und anerkannt zu werden. Während unserer Entwicklung, in der Zeit als wir von unseren Eltern abhängig waren, lernten wir sehr schnell uns anzupassen, den Regeln gerecht zu werden, die seitens unserer Bezugspersonen gewünscht wurden. Andernfalls wurde Annerkennung und Liebe ersetzt durch Bestrafung, in Form von Liebesentzug, nicht Beachtung, Drohungen, Gewalt und vielem mehr.
Was geschieht mit uns, wenn wir diesen Vorgaben der Gesellschaft und folglich den Vorgaben unserer Bezugspersonen gerecht werden? Wir suchen Halt zu finden, ein Halt, der nicht aus unseren Wurzeln entsteht, der geprägt ist vom Denken anderer. Wir verlieren den Kontakt zu unseren Wurzeln, zu unserer inneren Instanz. Ein Kontakt, der für unsere Entwicklung und unser Wachstum (Wachstum aus uns selbst) eine wesentliche Rolle spielt. Wir tauschen unsere Entscheidungen, unsere Orientierung, mit einer Orientierung die sich am Außen festhält. Fallen wir damit einer Welt zum „Opfer“, in der, überzeichnet ausgedrückt, das Individuum bestrebt ist zu uniformieren? Ist das Ergebnis eine Gesellschaft die leicht manipulierbar ist? Oder gehen derartige Verhaltensweisen noch tiefer?
Wenn wir uns im Außen orientieren, verlieren wir nach und nach den Kontakt zu unserem inneren Kind. Zwangsläufig müssen wir uns zurücknehmen, unsere Bedürfnisse gegen jene eintauschen, die die Gesellschaft vorgibt. Wir leben diese Orientierung in dem Maße, dass wir beginnen, diese innere Instanz zu vergessen und die Werte der Gesellschaft als die unseren anzuerkennen – wir verlieren endgültig den „Faden“ zu unserem Ursprung, zu unserem inneren Kind.
Ein Kind hat einen engen Kontakt zu dem was ich als das „Wissen um seine Bedürfnisse“ nenne. Es versucht, mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, zu dem zu kommen um seine Bedürfnisse zu erfüllen. Als Erwachsener können wir diese Bedürfnisse, dieses Wollen, der Kinder, nicht immer erfüllen. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. Das Kind ist noch sehr lebendig, verbunden mit dem Ursprung, in ihm ist die treibende Kraft zur Entwicklung und zum Wachstum noch sehr ausgeprägt, dies bedingt ein großes Potential an Energie. Diese Lebendigkeit wird von Seiten der Erwachsenen kaum ertragen, haben sie doch den „Faden“ zu ihrem inneren Kind verloren, das treibt die Erwachsenen dazu, diese Bedürfnisse bzw. das Verhalten um die Einforderung der Erfüllung der Bedürfnisse nicht sehen zu wollen. Sie unterdrücken damit nicht nur die Entwicklung des Kindes, sonder versuchen auch nicht an ihr eigenes inneres Kind erinnert zu werden.
Bezeichnet wird ein derartiges Verhalten als Machtkampf. Doch warum? Weiß das Kind schon über seine Macht Bescheid? Ich bin der Meinung, dass Kinder mit diesem Begriff nichts an zu fangen wissen. Wenn ein Kind etwas möchte und mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht seine Bedürfnisse umzusetzen, so ist es ein Resultat seines Bedürfnisses und nicht der Macht zu liebe. Mit dieser Denkweise wird der Erwachsene mit Beharrlichkeit versuchen, den Willen des Kindes zu brechen, bis der Widerstand seitens des Kindes abebbt. Hier sind uns viele Mittel recht, wie schon weiter oben erwähnt. Ein sehr beliebtes Mittel ist das Ablenken von der Sache selbst, wohl die „eleganteste“ Methode. Doch eine der zerstörerischen Methoden für die kindliche Seele. Hier wird der Wunsch bzw. das Bedürfnis verdrängt, das Kind wird genötigt, sich mit etwas von außen auseinanderzusetzen. Die Orientierung nach dem Außen wird mehr und mehr gefördert, der Bezug zum Ursprung, zur inneren Instanz verringert sich zusehends.
Sind diese Muster die Regel, wird ein Kind immer weniger versuchen seine Bedürfnisse erfüllt zu bekommen. Vielmehr wird es sich anpassen um den Erwartungen der Bezugsperson gerecht zu werden. Eine Anpassung auf Kosten des inneren Kindes.
Ein weiterer Punkt, den Erwachsene oft falsch interpretieren, ist die Offenheit der Kinder. Sie sind empfänglich für alle äußeren Einflüsse. Dabei ist es wichtig zu beachten, diese Offenheit zu respektieren und sie vor Situationen zu bewahren, die ihnen schaden zufügen können. Dieser Schutz ist nicht gleichzusetzen mit dem fernhalten von der Welt. Wir leben in einer Zeit der Reizüberflutung. Medien wie Fernsehen und Computer, Werbung, wo wir hinsehen, überall Bilder die Kinder nicht verarbeiten können. Mit all dem sollten sich Kinder noch nicht auseinandersetzen müssen.
Diese Empfänglichkeit der Kinder ist die Grundvoraussetzung zum Wachstum, zur Erneuerung und zur Wandlung. Diese Eigenschaften sind stark in einem Kind, welches mit dem Ursprung verbunden ist, es ist offen für die „Psyche der Welt“ und nimmt die Welt in sich auf, wie sie ist.
„Viele Erwachsene halten das Kind noch für ein leeres Wesen, das der Erwachsene mit etwas anzufüllen berufen ist, … Als ein Wesen ohne innere Führung, das der Führung des Erwachsenen bedarf. Schließlich fühlt sich der Erwachsene als Schöpfer des Kindes und beurteilt „Gut und Böse“ der Handlungen des Kindes nach dessen Beziehung zu ihm selbst.“ M. Montessori, Kinder sind anders.
Als erwachsene sehn wir nicht, dass diese Schutzbedürftigkeit nicht gleichzusetzen ist mit einem Mangel an Zielorientiertheit. Stülpt sich des Erwachsenen Führsorge über das Kind, so engt das des Kindes Streben nach Entwicklung ein. Der Entdeckungsdrang des Kindes wird ersetzt durch das Lernen von den „Großen“.
„Alles was wir einem Kind zeigen, kann es selbst nicht mehr entdecken.“ Irgendwer
Blockieren Erwachsene die Fähigkeit der Entdeckung der Welt durch sich selbst als Folge ihrer übertriebenen „Erziehungswut“, wird diese Entwicklung ersetzt durch Stagnation und Hemmung. Anstelle der eigenen Persönlichkeit tritt das Gelernte, das Kind entwickelt sich zur Marionette ohne Eigenständigkeit und Verbindung zum selbst. Ein freudloses Dasein, lernt das Kind doch seine Gefühle und Bedürfnisse für sich zu behalten, sie mit unter sogar zu verdrängen.
Diese Art der Erziehung wirkt sich auf die Lebensenergie des Kindes aus. Die Lebensimpulse werden ersetzt durch Instinktlosigkeit gegenüber dem eigenen Lebensplan. Das Kind wird abhängig und manipulierbar.
Wir zwingen unseren Kindern unsere Rolle auf, die unserer eigenen Ohnmacht entspringt, aus der fehlenden Fähigkeit heraus, mit dem Lebendigen des Kindes umzugehen. Ein Grund für diese Ohnmacht ist die Entfremdung von unserem eigenen inneren Kind. Doch wissen wir um den Ursprung dieser Entfremdung?
Ist unser inneres Kind verloren oder nur verborgen?
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WAS DIE NAHRUNG ZU UNSEREM WOHLBEFINDEN BEITRÄGT. Was entspricht unserem Bild von Ernährung besser? Ist Ernährung die Versorgung von Lebenswichtigen Nährstoffen, Mineralien, Spurenelementen und Vitamienen, um unseren Energiehaushalt aufrecht zu erhalten? Oder ist Ernährung mehr als das? Ist Ernährung doch ein Bestandteil unseres Lebens, ein Teil, auf den zu verzichten wir nicht fähig sind? Natürlich müssen wir unseren Energieverbrauch decken – doch welchen Regeln folgen wir dabei?
Für mich ist die Ernährung weit mehr als nur die Aufrechterhaltung unseres Energiepotentials. Die Nahrung versorgt uns mit der „Lebensenergie“, zum einem aus den Stoffen, die in der Nahrung enthalten sind, zum anderen durch die in dem Essen enthaltenen Energien. Für mich ist Essen eine Kommunikation mit der Natur, ein sich austauschen. Versuchen wir doch aus diesem Aspekt heraus auf die Frage einzugehen, wie Nahrung zu unserem Wohlbefinden beitragen kann.
Wir sind durch unseren Verdauungstrakt in einem höheren Maße mit der Umwelt verbunden als mit unserer äußeren Hülle, der Haut. Würden wir die Oberfläche, die mit der Nahrung in Verbindung ist, unserer Verdauungsorgane zusammenrechnen, würden wir auf die Fläche eines Fußballfeldes kommen. Wir treten durch unserer verdauen in direkten Kontakt mit dem Leben selbst. Wir können uns unseren Körper als Röhre vorstellen, die Außenhaut dieser Röhre bildet die Haut, die Innenfläche unser Verdauungsorgan. Die vordere Öffnung bildet der Mund, die hintere der Anus. Wie bedeutend ist nun aber der Einfluss der Nahrung auf unseren Körper, den Geist und unserer Seele?
Der Nahrung sind differenzierte Wirkungen zuzusprechen. In meiner Arbeit wird diese Wirkung grundsätzlich nach dem Prinzip von Yin und Yang betrachtet. Zwei Eigenschaften, die von einander abhängig sind, aber gegensätzliche Eigenschaften aufweisen – bei unserer Ernährung streben wir nach dem Ausgleich dieser zwei gegensätzlichen Polen. Genauer gesagt ist unser Körper bestrebt, diesen Ausgleich zu finden. Sind diese Pole in einem harmonischen Maße in unserem Speiseplan enthalten, so fühlen wir uns wohl und empfinden uns als ausgeglichen. Wir sind in unserer Mitte.
Diese Mitte zu finden ist in einer schnelllebigen Zeit wie der unseren kein Leichtes. Jeder Verarbeitungsprozess der Nahrung verändert die energetischen Eigenschaften. Ich neige sogar dazu zu behaupten, dass wir spüren und in uns aufnehmen, was an energetischen Schwingungen enthalten ist.
Überlege was Du isst, stelle Dir vor oder finde heraus, wer Deine Nahrung in den Händen hatte, welchen Verarbeitungsprozess sie hinter sich hat. Schaue hinter diese Tätigkeiten. Mit welchen Emotionen wurde sie produziert? In welcher Form nimmst Du Dein Essen ein? Isst Du mal schnell dort und da oder nimmst Du Dir für diesen Leben bringenden Prozess Zeit? Im Grunde ist es sehr einfach sich gesund zu ernähren, und damit ein Maximum an Wohlbefinden zu gewährleisten. Wenn wir die zuvor gestellten Fragen mit einem guten Gefühl beantwortet haben, sind wir sehr nah an einer gesunden Weise, uns zu ernähren. Nicht viele Regeln gilt es zu befolgen, wir müssen uns nicht mit Diäten quälen, um uns gesund zu ernähren. Mit unserer geistigen Einstellung, ist sie dem Essen gegenüber positiv, erreichen wir eine Aufwertung. Wir können die pathologische Wirkung von schlechten Eigenschaften der Nahrung um einiges reduzieren.
Wie bereits erwähnt, versorgt uns die Nahrung mit Lebensenergie. Wenn wir der Nahrung diesen Wert geben, ein Wert der das Leben schlechthin bejaht, schaffen wir eine Basis für unser Leben in Harmonie mit uns und der Umwelt – dann fühlen wir uns wohl. Die Einstellung zu dem Essen ist mindestens genauso wichtig wie die ausgewogene und ausgewählte Nahrung.
Weitere Informationen mit der Möglichkeit Deine Meinung oder Erfahrungen zu Posten, findest Du unter folgenden Adressen:
vegetarismus
ernährung
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WARUM RHYTHMUS IN UNSEREM LEBEN VON BEDEUTUNG IST. „Wenn Du auslöscht Sinn und Ton – was hörst Du dann?“ Zen-Koan (eine Frage, die japanische Zen Meister ihren Schüler stellen.)
Was wäre ein Leben ohne Musik, ein Leben ohne Rhythmus und anders gefragt, gibt es ein Leben ohne Rhythmus? Ist nicht alles Rhythmus? Der Herzschlag, die Atmung, die Schlaf- und Wachphasen, Tag und Nacht, die Menstruation bei Frauen, die Nahrungsaufnahme und vieles mehr. All jene Dinge laufen in Zyklen ab, sie wiederholen sich in einen mehr oder weniger regelmäßigen Abstand. Aber nicht nur um uns und in unserem Körper sehen wir diese Rhythmen, auch in den kleinsten und größten Strukturen, den Atomen und den Planeten finden wir Rhythmus. Anders ausgedrückt, das gesamte Universum schwingt.
Was aber ist nun Rhythmus? Rhythmus ist „Harmonie in der Zeit“. Alle Lebewesen, alles in unserem Universum, jedes Atom und Molekül, jede Zelle, jedes Lebewesen strebt nach dieser Harmonie. „Hat man doch festgestellt, dass die Rhythmik des menschlichen Körpers geradezu harmonikal funktioniert – also die Frequenz von Puls, Atmung, Durchblutung usw., sowie deren Zusammenwirken. Es zeigt sich nämlich eine strenge Koordinierung dieser Rhythmen, …“ Rudolf Haase. Er wies darauf hin, dass Unterbrechungen der Rhythmen im menschlichen Organismus ihrer ganzzahligen Proportionen Krankheit zur Folge haben. Im Falle von Krebs etwa stellt er fest, dass eine völlige Regellosigkeit festzustellen ist und die Krebszelle ein ausscheiden aus der zeitlichen Harmonie der Körperfunktionen bewirkt.
Wir können dies auch als Trennung von der Welt bezeichnen. Wenn wir in einem harmonischen Maße mit dem Universum schwingen sind wir gleichsam in die Prozesse mit eingebunden. Wir haben am Leben teil. Blockieren wir uns selbst, so trennen wir unsere Verbindung zur Welt. Wir verlieren die Fähigkeit in Resonanz zu sein mit dem uns Umgebenden.
In jüngster Zeit sind diverse Forscherteams zu dem Schluss gekommen, dass sich Musik bzw. herzhaftes musizieren (das in Resonanz kommen mit Anderen) positiv auf die Herzfrequenz und das Immunsystem auswirkt. Aber nicht nur das, die Stress- und Schmerzwahrnehmung wird reduziert, die körperliche und geistige Leistung wird begünstigt, die Milchproduktion bei Kühen durch betönen mit Musik gesteigert.
“Wer kennt nicht die Ergriffenheit durch Musik, durch die der gesamte Organismus zu einem eigenen Klangkörper wird, wer nicht das Wohlbefinden, wenn alle Prozesse im eigenen Leib spürbar zusammen schwingen?“ Peter Schellenbaum, Die Spur des verborgenen Kindes, S 80. Nicht die Musik selbst ist der Schlüssel zu dem Wirken auf den menschlichen Organismus, vielmehr ist es das angleichen der Schwingung auf das Kollektive – die Resonanz.
Als Beispiel möchte ich das Kind im Mutterleib beschreiben, dessen Verbindung mit dem Ursprung sehr stark ist. Bedingt durch die Nähe mit der Mutter nimmt das Kind im Mutterleib alle Bewegungen der Mutter wahr, ja alle Rhythmen der Mutter werden gleichsam zu dem des Kindes. Beide Rhythmen, die der Mutter und des Kindes, sind in Resonanz – und nur so kann Leben hervorgebracht werden. In unserer Zeit ist diese Verbindung mit dem Ursprünglichen gezeichnet von Entwurzelung und Wertezerfall, seelenloser Technisierung und Verlust der natürlichen Rhythmen durch eine Non-Stop-Gesellschaft. Schon im Mutterleib kann es zu Störungen in der Resonanz geben, die folglich zur Krankheit des Kindes führen, sei es jetzt aus geistiger oder physiologischer Sicht.
Diese Resonanz, die das Kind im Mutterleib erlebt, ist nur als Beispiel zu sehen. Wir erleben dieses Einschwingen in vielen Situationen, etwa bei jedem Gespräch, bei jeder Interaktion mit Anderen. Auch in der Körpertherapie ist das Heil werden geprägt von dem „in Resonanz kommen“ der Beteiligten. Es kann nicht, wie etwa in der Schulmedizin, die den Körper gleichsam als Maschine betrachtet, der im Falle pathologischer Erscheinungen von einer Funktionsstörung ausgeht, der Behandelnde sich aus dem Prozess des „Heil werden“ herausnehmen. Immer löst der Behandelnde auch seine Blockaden, durch diese Resonanz mit den Behandelnden. Es ist ein als Wechselwirkung zu sehender Ablauf.
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